DIE BESTEN STARTHÄNDE BEI OMAHA HIGH / LOW
Starthände, die einen freuen sollten
Beim Omaha und Omaha High/Low gibt es ein Vielzahl von Starthänden, die man selbst oder die Gegner bekommen könnte. Des Weitern erweitert sich die Schwierigkeit des Spiels anhand der Karten, die im weiteren Verlauf ausgeteilt werden, wodurch unzählige mögliche Kombination entstehen. Diese Tatsachen zeigen schon, wie kompliziert es gerade für Anfänger beim Omaha High / Low werden kann. Aus diesem Grund sollte man sich als Neueinsteiger erst einmal mit den Grundregeln und der ein oder anderen Omaha Poker Strategie vertraut machen.
Seit sowohl beim Omaha als auch beim Omaha High / Low vier Hole Card verwendet werden, ist es überlebenswichtig, sich mit den Anforderungen an eine gute Starthand zu beschäftigen. Wer hier nämlich auf das falsche Pferd setzt, kann seine finanziellen Spielraum sehr schnell schwinden sehen.
In der Liste weiter unten, findet man eine gute Zusammenstellung von Starthänden, die bei Omaha Hi/Lo erfolg versprechend sind. Grundsätzlich bietet diese Pokervariante jedem Spieler die Möglichkeit, zwei Töpfe zu holen, wobei das oberste Ziel sein sollte, sich beide, also den High und den Low Topf zu holen. Die aufgeführten Starthände bieten schon einmal eine gute Grundlage für das Spiel, geben jedoch auch keine Garantie. Mit einer guten Strategie kann man aber möglicherweise ein paar Big Blinds stehlen, wobei man sich die Position und die Verschärfung der Starthände zunutze machen kann. Es sollten zwei Dinge beachtet werden: Das Spielen starker Hände und der Versuch, beide Töpfe zu holen.
Die Königsklasse der Starthände beim Omaha High / Low:
1. A – A – 2 – x
2. A – A – 3 – x
3. A – 2 – 3 – x
4. A – 2 – 4 – x
5. A – 2 – x – x
6. A – 3 – 4 – x
7. A – A – x – x
Schaut man sich die obige Tabelle an, wird man feststellen, dass das x bei den Starthänden einen relativ großen Spielraum zulässt. Grundlegend ist eine suited Hand immer besser als Starthand geeignet ist als eine nicht suited Hand. Hat man zum Beispiel die Wahl zwischen der Hand AADK nicht suited und der Hand AA2K suited, fällt die Entscheidung nicht schwer. Die zweite Hand bietet die Möglichkeit auf beide Töpfe sowie die Möglichkeit, ein Straight, Flush oder Full House zu bilden. Als Grundregel für die Beurteilung der Starthände kann man sagen, dass nahezu alle Karten zwischen 5 und 9 wertlos sind. Diese sind lediglich für das Stehlen von Blinds oder an einem losen Tisch von Bedeutung sein.
Die 10 besten Starthände beim Omaha High / Low:
1. A – A – 2 – 3 (doppelt suited)
2. A – A – 2 – 4 (doppelt suited)
3. A – A – 2 – 3 (suited)
4. A – A – 2 – 5 (doppelt suited)
5. A – A – 2 – 4 (suited)
6. A – A – 3 – 4 (doppelt suited)
7. A – A – 2 – 3 (nicht suited)
8. A – A – 2 – 2 (doppelt suited)
9. A – A – 3 – 5 (doppelt suited)
10. A – A – 2 – 6 (doppelt suited)
Annehmbare Starthände beim Omaha High / Low:
A – A – 2 – x
A – A – 3 – x
A – A – 4 – 5
A – 2 – 3 – x
A – 2 – K – K
A – 2 – D – D
A – 2 – B – B
A – 3 – 4 – 5
A – A – x – x
A – 2 – K – D
A – 2 – K – B
A – 2 – x – x (suited A)
A – 3 – K – K
A – 3 – 4 – x
2 – 3 – 4 – 5 (Hier sollte der Flop ein A bringen – Wenn nicht sollte man aussteigen)
B – D – K -A
10 – B – D – K
K – K – D – B
D – B – 10 – 9
2 – 3 – 4 – x (Hier sollte der Flop ein A bringen – Wenn nicht sollte man aussteigen)
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